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Schulterprothese

Was versteht man unter Endoprothese?

Eine Schulterprothese, Endoprothese, ist ein künstliches Gelenk, das ein geschädigtes Gelenk teilweise oder ganz ersetzt. Dabei werden im Rahmen eines operativen Eingriffes die krankhaften Gelenksteile entfernt und durch künstliche Implantate ersetzt. 

Wann ist eine Schulterprothese notwendig? 

In der Schulterchirurgie wird ein künstliches Schultergelenk dann eingesetzt, wenn das eigene Schultergelenk durch arthroskopische und konservative Methoden  – das heißt mit Physiotherapie, Medikamenten oder durch eine Operation- nicht mehr behandelt werden kann. D.h. wenn die Schaden bereits so fortgeschritten sind, dass die Mobilität und Funktion des Schultergelenks sehr eingeschränkt ist und die Schmerzen nicht mehr erträglich sind. Ziel des chirurgischen Eingriffes sind Schmerzreduktion und die Wiederherstellung der Schultermobilität im Alltag und bei sportlichen Aktivitäten. 

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