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Schulterinstabilität und Schulterluxation

Bei einer Schulterinstabilität ist das Schultergelenk instabil – und immer wieder von Ausrenkung oder Auskugelung betroffen. Das Ausrenken wird auch als Schulterluxation bezeichnet.

Was ist der Unterschied zwischen Schulterinstabilität und Schulterluxation? 

Wenn nach einem Unfall eine Schulter wieder eingerenkt wurde und die Schulter ein zweites Mal auskugelt, so spricht man von einer Instabilität. Eine Schulterinstabilität kann auch angeboren sein, beispielsweise wenn die Gelenkkapsel, in der das Schultergelenk verankert ist, zu weit ist.

Ziel der Behandlung bei einer Schulterinstabilität ist die frei bewegliche und stabile Schulter, die einen uneingeschränkten Alltag erlaubt.

Wie wird die Instabilität behandelt? 

Die Schulterinstabilität wird von uns, je nach Ausprägung, mit einer Arthroskopie oder mit Physiotherapie behandelt. In manchen Fällen ist es notwendig, die entstandenen Defekte mit Knochenmaterial aufzufüllen.

Eine besondere Methode, um die Schulter wieder zu stabilisieren, ist die arthroskopische Schlüsselloch-Operation nach Latarjet, bei der die Schulter nach der Operation sehr schnell wieder bewegt und belastet werden kann.

Als Ergänzung zu dem schonenden und minimalinvasiven Eingriff wird Physiotherapie verordnet. Postoperativ ist keine Ruhigstellung erforderlich: Bereits ab dem ersten Tag nach der Operation wird mit dem Training und Aufbau zum Schutz und zur Stärkung der Schulter begonnen.

Darüber hinaus können Sie im Sportorthopädie Zentrum auf folgende bioregenerative Therapien für eine raschere und schmerzarme Regeneration zurückgreifen:

 

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