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Neue nicht-invasive Therapie bei Arthrose, Sehnenerkrankungen, Knochenmarksödemen und weiteren Erkrankungen

Magnetolith-Therapie

Biologische Effekte auf Zellebene aktivieren

Neue nicht-invasive Therapie bei Arthrose, Sehnenerkrankungen, Knochenmarksödemen und weiteren Erkrankungen

Bei der extrakorporalen Magnetotransduktions-Therapie (EMTT), auch Magnetolith Therapie genannt, handelt es sich um ein nicht-invasives Verfahren, das neue konservative Ansätze in der Rehabilitation und Regeneration bei Beschwerden des Bewegungsapparates sowie bei Sportverletzungen einsetzt.

Die Magnetolith-Therapie kann durch pulsierende elektromagnetische Impulse biologische Effekte auf Zellebene aktivieren und somit die Heilung mit stoffwechsel- und durchblutungsfördernden Effekten unterstützen. Diese Art der Magnetfeldtherapie mit hoher Schwingungsfrequenz und Magnetfeldstärke (Oszillationsfrequenz 100-300 kHz) bei einer Eindringtiefe bis zu 18 cm ist die effektivste ihrer Art und es kommt zu:

  • gesteigertem Zellstoffwechsel durch Änderung der Membrandurchlässigkeit,
  • Schmerzlinderung durch Reduktion entzündungsfördernder Zytokine,
  • mehr Zellenergie durch Aktivierung von ATP,
  • besserer Gewebeversorgung durch Stimulation der Gefäßneubildung sowie
  • verbesserter Knochenaufbau durch Aktivierung knochenaufbauender Zellen (Osteoblasten)

Die Behandlung mit Magnetolith ist eine valide, Evidenz basierte Therapieergänzung bei:

  • Arthrose
  • chronischen Schmerzen, zum Beispiel Verspannungen, Bandscheibenvorfall und Rückenschmerzen
  • Sportverletzungen und Überlastungssyndromen
  • Knochenmarksödem Syndrom
  • Sehnenscheidenentzündungen.
  • Darüber hinaus beschleunigt die Regeneration nach einer Operation

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